Nachhaltiges Bauen, nachhaltiges Wohnen: Für Umwelt, Mensch und Geldbeutel!

nachhaltiges bauen


Nachhaltiges Bauen und nachhaltiges Wohnen – wer sich für ein Biohaus entscheidet, lebt Zeitgeist. Früher beschränkte sich der umweltgerechte Hausbau allein auf den Einsatz möglichst weniger begrenzt verfügbarer Ressourcen.

Heute geht der Anspruch an nachhaltiges Bauen und nachhaltiges Wohnen weiter. Wie das auch Ökohaus genannte Biohaus dieses Gebot der Stunde erfüllt, zeigen wir Ihnen hier!

Umweltengel und Bio Hausbau – Gemeinsamkeiten


Mit dem 1978 ins Leben gerufenen Umweltengel (auch Blauer Engel) gekennzeichnete Produkte schützen Mensch und Natur. Ähnlich verhält es sich mit dem Biohaus. Außer der Umwelt kommt der Bio Hausbau auch Ihrem Wohlbefinden zugute – und obendrein Ihrem Portemonnaie.

Biologisches Bauen: Baustoffe und Hausbau


Der ökologische Hausbau setzt zunächst da an, wo seit jeher die Wurzeln nachhaltigen Bauens liegen: bei der Auswahl der Biohaus Baustoffe. Baufirmen, die sich nachhaltiges Bauen und nachhaltiges Wohnen auf den Plan geschrieben haben, greifen zurück auf regionaltypische Rohstoffe aus nachwachsenden, ausreichend verfügbaren Beständen. Nachhaltiges Bauen vermeidet auf diese Weise lange Transportwege und die Ausbeutung von Ressourcen.

Für die Herstellung der Ökohaus Baustoffe sollten wenige bis gar keine begrenzt verfügbaren Energiequellen wie Gas und Kohle beansprucht werden. Ferner sollten die Biohaus Baumaterialien bei der Produktion, dem Einbau, während ihrer Nutzung sowie im Brandfall kaum Schadstoffe ausstoßen.

Auch bei den für nachhaltiges Bauen und nachhaltiges Wohnen verwendeten Wärmedämmungen geht es natürlich zu. So rät der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) etwa zu Dämmungen aus Holzfasern, Hanf, Schafwolle, Schilf oder Stroh.

Nachhaltiges Wohnen: gesundes Wohnen und Sparen


Was die genannten Bau- und Dämmstoffe sonst noch können, spiegelt sich im Biohaus Raumklima wieder: Hier kann man durchatmen. Die Räume im Ökohaus sind frei von gesundheitsbelastenden Stoffen wie Formaldehyd, FCKW, Schwermetallen, Chlor, Lindan und lösungsmittelhaltigen Farben. Auch auf Aluminium und Kunststoff sollte nachhaltiges Bauen verzichten, sofern gleichwertige Naturmaterialien sich als Alternative anbieten.

Nachhaltiges Bauen integriert geruchs- und emissionsarme Materialien, welche Raumtemperaturen ausgleichen und Heizwärme oftmals nachhaltig speichern. Hinzu kommen Umwelttechniken wie Solaranlagen und Erdwärmepumpen, die das Biohaus zum energetischen Selbstversorger und nachhaltiges Wohnen zur echten Sparoption machen.

Biohäuser – nachhaltiger war Wohnen nie! Sehen Sie sich unsere zahlreichen Baufirmen für nachhaltiges Bauen und nachhaltiges Wohnen an!

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